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Sind kostenlose Girokonten wirklich immer kostenlos?

Freitag, 18. November 2011

Sind kostenlose Girokonten wirklich immer kostenlos? Diese Frage stellen sich viele Inhaber eines Kontos, das regelmäßige Gebühren verursacht. Dazu muss man ganz klar sagen, dass es oft nicht so einfach ist. Denn die meisten Banken erwartet, das regelmäßig Geld auf das Konto eingezahlt wird. Dabei st es unerheblich woher das Geld kommt, es reicht in vielen Fällen völlig aus, wenn der Verwendungszweck einen bestimmten Begriff enthält. Bei manchen Banken gibt es auch einen Mindestgeldeingang, der erreicht werden muss, damit das Konto kostenfrei bleibt.

Sollte es sich lediglich um die Anforderung zu einem bestimmten Verwendungszweck handeln, dann besteht oft auch die Möglichkeit z.B. ein Haushaltskonto einzurichten und die entsprechenden Zahlungen mit dem Vermerk “Bezüge, Gehalt, Lohn, Vergütung, Rente, Pension oder ähnliches”, klären Sie die Details jedoch im Einzelfall mit der Bank die Sie in die nähere Auswahl einbezogen haben.

Es gibt jedoch auch Banken, bei denen die Kontoführung tatsächlich völlig kostenlos ist, dafür sind die Konditionen nicht ganz so vorteilhaft, wie bei Konten mit Gehaltseingang, oder aber Zusatzleistungen sind dann gebührenpflichtig. Dazu können neben Kreditkarten auch ec-Karten gehören oder die Anzahl der monatlichen Verfügungen ist begrenzt.

In der Menge an Angeboten ist es deshalb oft nicht einfach den Überblick zu behalten. Damit Sie nicht alle Banken einzeln abklappern müssen, können Sie einen Girokonto-Vergleich durchführen und abhängig von Ihren persönlichen Voraussetzungen den am Besten zu Ihnen passenden Anbieter auswählen. Berücksichtigen Sie dabei jedoch unbedingt, die Zusatzbedingungen auf den Seiten der jeweiligen Banken und grenzen Sie über die Vergleichsseite Ihre Auswahl auf drei bis vier Anbieter um eine bessere Vergleichsgrundlage zu haben.

Was die Schufa über Sie weiss

Donnerstag, 12. Mai 2011

Bei Verträgen mit finanziellem Hintergrund kommt man als Kunde nur selten an der Auskunftei Schufa vorbei. Die meisten Banken werden keinen Kredit genehmigen, wenn Sie keine Einwilligung zur Auskunft bei der Schufa unterschreiben. Es gibt hier nur wenige Vermittler, die in der Lage sind Kredite ohne Schufa zu vermitteln, oder bei ungünstigen Einträgen doch noch einen Vertrag zu Stande bringen. Die Einwilligung ermöglicht es der Bank Informationen bei der ”Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung” über Ihre persönlichen Vermögensverhältnisse einzuholen. Im Allgemeinen sind das Informationen zu Ihrem Zahlungsverhalten, z.B. ob Rechnungen pünktlich bezahlt wurden, oder ob Sie weitere Kredite bei anderen Banken laufen haben.

Die Schufa ist aber keine öffentliche Institution, sondern eine private Organisation, die Finanzdaten über Bürger sammelt und diese Banken und Unternehmen zur Verfügung stellt.

Wie kommt die Schufa zu diesen Informationen? Wenn Sie mit einer Bank oder einem Unternehmen Geschäfte machen und die Rechnung oder Rate nicht bezahlen können, oder es schlicht vergessen, dann melden Ihre Geschäftspartner dies an die Schufa, dort wird die Meldung gespeichert. Wenn Sie jetzt mit einem anderen Unternehmen Geschäfte machen möchten, dann rufen diese Firmen die Information bei der Schufa ab und weiß, das etwas nicht wie vereinbart gelaufen ist.

Wie auch andere Informationsunternehmen, ist die Schufa nicht über alles informiert. Sollten Sie auf Ihren Konten sehr hohe Beträge liegen haben, oder Besitzer wertvoller Immobilien sein, dann weiß die Schufa nichts davon. Allgemeine Daten zu Einkünften, Ersparnissen oder Vermögenswerten stehen nicht zur Verfügung und dürfen von Banken auch nicht weitergegeben werden. Die Schufa weiß also nur, wie es um Ihre Zahlungsmoral in Verbindung mit bestimmten Unternehmen aussieht. Dieser Sachverhalt kann schnell dazu führen, das ein völlig falscher Eindruck entsteht und die Auskunft bei der Schufa zu Schwierigkeiten führt, weil Sie vielleicht berechtigt im Rahmen einer Auseinandersetzung die Zahlung ausgesetzt haben. Das Unternehmen wird ohne Angabe von Gründen die Nichtzahlung an die Schufa melden und Sie bekommen beim nächsten Vertrag möglicherweise Probleme.

Um solche Probleme zu vermeiden wurden von Datenschützern im Rahmen des Verbraucherschutz durchgesetzt, dass Sie als Bürger wenigstens einmal im Jahr eine kostenlose Selbstauskunft einholen können und danach die Korrektur der Daten durchführen lassen. Das können veraltete Einträge, oder fehlende Schlussmeldungen von erledigten Verträgen sein.

Damit Sie die Selbstauskunft erhalten, können Sie ein Musterschreiben oder ein Formular ausfüllen und eine Kopie des Personalausweises an die Schufa schicken. Sollten fehlerhafte oder veraltete Einträge vorhanden sein, haben Sie die Möglichkeit diese korrigieren zu lassen.

Eine Alternative ist der kostenpflichtige Zugang über die Webseite der Schufa, dort können Sie je nach abgeschlossenem Tarif, beliebig oft Ihre Daten einsehen oder prüfen bzw. korrigieren lassen.

Banken vergeben wieder häufiger Verbraucherkredite

Donnerstag, 13. Mai 2010

In den vergangenen Monaten waren viele Banken aufgrund der Finanzkrise sehr vorsichtig und schränkten die Kreditvergabe teils merklich ein.

Zum Vorteil für Sie als Kunde verfügte Bon-Kredit mit über 35 Jahren Erfahrung am Markt und zahlreichen sehr intensiven langjährigen Bankkontakten über das nötige Werkzeug, um die schweren Zeiten nicht nur zu überstehen, sondern auch selbst hier noch zu wachsen.

Aktuell zeichnet sich ein deutlicher Trend ab:
Besonders mittelständische Banken (mit denen Bon-Kredit in der Hauptsache zusammmenarbeitet) erholen sich nun sehr deutlich von der bisherigen Starre und vergeben (wieder) beherzt Verbraucherkredite.

Wir sehen aktuell einen sehr gesunden Trend hin zu mehr genehmigten und ausgezahlten Krediten, für Sie als Kunde bedeutet diese Entwicklung, dass es eine wesentlich höhere Wahrscheinlichkeit zur Genehmigung beantragter Kredite gibt.

Gleichzeitig liegen die ersten Ergebnisse seit der Umstellung vor: Der erzielte Geschwindigkeits- und Bequemlichkeitsvorteil für Sie als Kunden schlägt massiv durch und bringt Bon-Kredit eine bisher nicht dagewesene Anzahl an vorgenehmigten Darlehen.